MIDN APRIL 09
LIEBE Leute - vielen Dank!
> es war (trotz des regnerischen Einstieges) ein echtes Fest! Wir freuen uns auf den 26. September 2009, wenn wir uns wieder zusammenschließen um gemeinsam zu feiern. Bis dahin gibt es noch viele Nächte, in denen man mittendrin sein kann. Wir freuen uns auf sie und auf Euch. Bis neulich und immer eifrig dran denken: die beste Party ist immer die nächste! |
Mitten in der nacht
> Das Video-Team vom GoDelta.de war auch unterwegs und hat folgenden Video-Beitrag erstellt.
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Quelle: www.godelta.de/podcast
Amokoma
> Die Palms-Passage wird zur Bühne für eine der erfolgreichsten Partybands überhaupt.
Amokoma muss man den Freunden gekonnter Tanzunterhaltung nun wirklich nicht mehr vorstellen. Das Palms wird die angeschlossene Passage nutzen und zur großen Feier aufrufen. So wird eines der beliebtesten Lokale der Stadt schnell zum Konzertclub umfunktioniert.
| www.palms-ma.de
Fiesta Caliente im Enchilada
> Das
Enchilada in S4 packt gleich Band UND DJ aus. Live werden „Los Quinteros“ und an den Plattenspielern
DJ Pancho für die Fiesta sorgen. Wo es musikalisch hingeht muss man nicht wirklich erläutern angesichts dieser klingenden Namen.
| www.enchilada.de
Insider werden!
> Wenngleich bereits seit dem Jahr 2007 auf der Mannheimer Landkarte ist das „Inside“ in S6 für einige möglicherweise eine Neuentdeckung und eine noch unentdeckte Station auf dem Weg durch die Nacht. DJ Lex verspricht den Faden von Disco über die 80er bis hin zu Housemusik zu spinnen.
| www.inside-mannheim.de
Tanz/Musik/Film – Film/Tanz/Musik – Musik/Film/Tanz
> Das Odeon-Kino samt benachbartem Odeon Café war so etwas wie der heimliche Star der letzten Ausgabe von „mitten in der Nacht“ im November. Im Kino erwartet uns eine (natürlich ebenfalls kostenlose) Sondervorführung von „Transmission“ von Luigi Toscano und Felix Kerkow. Nach der frenetisch beklatschten Premiere am 25. März können wir einen Besuch nur wärmsten ans Herz legen.
Im Anschluss führt Phil and his ten finger orchestra Euch auf eine Reise durch seine elektronische Wunderwelt: die Passagiere rasen mit Warp-10 am Bailefunksytem vorbei, düsen durch die New Rave-Nebel und landen nach interplanetaren Mashupzwischenstopps in Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Näheres gibt es unter
www.transmission-der-film.de.
| www.atlantis-kino.de
Max im (um) Binokel
> Das Binokel hält sich an ganz große Weisheiten und ändert nicht das gewinnende Team. Spielführer ist und bleibt Max Mury, den man nicht nur als Frontmann von „
Love Linus“ schon mal gewinnen sehen haben sollte. Sondern eben auch als begnadeten Untermaler der Abende im altehrwürdigen Binokel.
| www.binokel-mannheim.de
Party of the Universe
> Das Genesis ist eine frisch renovierte Clubgewordene Jugenderinnerung und als solche der perfekte und vielleicht einzig richtige Ort für das schlicht nicht erklärliche Phänomen Depeche-Mode-Party. Wobei „Depeche Mode“ hier (wie wir finden zu Recht!) als Platzhalter auch für andere wesensähnliche Musik stehen darf. Und wie der geneigte Beobachter weiß machen sich Depeche Mode gerade auf ihre „Tour of the Universe“, was einerseits einen irgendwie metaphysischem Bezug zum „Genesis“ herstellen könnte aber andererseits auch mal eben die Tagesaktualiät der Party unterstreicht.
| www.club-genesis.de
Addicted
> Die
Addictz sind vielleicht eines der umtriebigsten Netzwerke der Stadt. In immer wieder erstaunlich vielen Fällen haben sie etwas damit zu tun, wenn irgendwo die Themen „Funk“ und „Hip-Hop“ in einem Atemzug genannt werden. Das Soho kann man in gewisser Hinsicht als eine Art Homebase des Netzwerkes betrachten. Hier wurden jedenfalls schon eine ganze Menge Hands in the Air geworfen wenn die Addictz-DJs ihr Können an lebenden Tänzern ausprobiert haben. Wave `em from side to side!
| www.soho-club.de
Do the Glitz!
> Eine unumstrittene Grand Dame des Clublebens bedarf selbstverständlich auch eines alten DJ-Haudegens. M-Lance und das Tiffany sind insofern schlicht ein Traumpaar. Den Mythos Tiffany hier entschlüsseln zu wollen fangen wir gar nicht erst an – weil wir es a) nicht können und b) nicht wollten. Das Tiffany ist. Richtig gelesen. Es ist. Daran gibt es nichts zu rütteln. Aber irre viel drüber zu erzählen. Denn eines hat das Tiffany immer gekonnt: im Gespräch zu bleiben. Und das ist Artikel 1 Paragraph 1 der „eternal rules of nightlife“. Läden, über die man nicht spricht – muss es eigentlich nicht geben.
| www.tiffany-mannheim.de
Dance with Dignity
> Das Zimmer steht an den Samstagen unter dem einfühlsamen aber auch imperativen Motto „feel“! Der Chef des Subculture-Magazins,
Sven Hartmüller, kümmert sich dementsprechend um die einfühlsame Vereinigung von Geschmackssicherheit und Hedonismus. Das Universum heißt Housemusik – allerdings mit den Koordinaten, Soul und Detroit-Techno, Chicago-House und Acid, Rave-Geschichte und Würde. Dieses House haut absolut nichts (!) mit den Disco Boys gemein!
| www.daszimmer.com
The Mannheim Chronicles
> Holger
„Groover“ Klein sollte irgendwann in Mannheim ein Denkmal gewidmet werden. Alle reden noch immer vom Milk, von der sagenhaften Innovationskraft des Ladens, der Drum & Bass in Deutschland neu erfand – dabei war es dieser Typ, der einfach weitsichtig genug war die richtigen Platten zu spielen. Und das tut er immer noch. Mittlerweile nach Köln emigriert gibt er heute einen Einblick in das musikalische Universum der Gegenwart. An seiner Seite ebenfalls ein wandelndes Stück Mannheimer Club-Geschichte.
DJ Soundball hat der Afterhour schon Anfang der 90er einen Sinn verliehen und widmet sich seit einiger Zeit auch wieder den obskurereren Tönen der Gegenwartsdisko.
| www.liquid-room.de
Futur-Klassik
> „
The heartbreak Boys” sind und die Destille 13 sind das ungekrönte Traumpaar von „mitten in der Nacht“. Rock n Roll und eine der ehrlichsten Kneipen der Stadt. Das hier ist kein austauschbares Lokal mit austauschbarem Programm und McCafe-Design. Hier hat jedes einzelne Glas Bier seine Spuren hinterlassen und hier wird eine viel zu seltene Einigkeit von Party, Bier und Fußball im Fernsehen zelebriert. Ein Muss!
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„Oido“
> Wer sich in der jüngsten Zeit für Mannheimer Bands interessiert hat und noch nicht auf
Oido gestoßen ist, der muss etwas falsch gemacht haben. Wie passend, dass das alt ehrwürdige Flic Flac am Schillerplatz sich immer mehr den kleinen aber feinen Konzerten und Jams verschreibt und heute Bühne für eine der größten Hoffnungen des an Hoffnungen nicht armen Mannheimer Bands-Cosmos’ darstellt.
| www.flicflac-bar.de
Gruppierung „MidN“
> Mannheim ist nicht nur mitten in der Nacht sondern auch Facebook. Also ist auch Facebook Mitten in der Nacht. Bzw. anders herum. Also in einer Gruppe. Mannheim auch. Egal. Einfach beitreten unter:
www.facebook.com/reqs.php#/event.php?eid=59046920956 |
Cris Comso am Strand
> Der OEG City Beach wir zu „mitten in der Nacht“ seine Saison eröffnen. Und wenn es einen gibt der sich mit Stränden auskennt, dann ist es
Cris Cosmo. Also sparen wir uns große Einleitungen im Stile der üblichen „Oasen inmitten des Verkehrs/am Rande der Stadt/ sonstwo“, sondern freuen uns auf die Wiedereröffnung eines der nettesten Outdoor-Plätze ganz Mannheims und über einen der besten Entertainer weit über die Grenzen Mannheims hinaus. Echt jetzt – der Typ hat’s drauf! Das bestätigen mittlerweile gleich Hordenweise vorzugsweise weibliche Anhänger.
| www.oeg-citybeach.de
Invasion of the Hippest
> Als erstes erreicht uns eine Nachricht aus einem Laden, der so frisch ist, dass es ihn noch gar nicht gibt – aber zu „mitten in der Nacht“ geben wird. Das Cafga eröffnet eine Dependance im Jungbusch und wird sich am 18. April schon einmal einstimmen in das, was folgen soll. Mit den unbeschreiblichen
„GammaBlitzboys“ auf der Bühne und danach dem unangefochtenen Überhippster Daniboy de la
Bullmeister an den Musikabspielern setzt das Cafga für „mitten in der Nacht“ eine Marke. Danke. Durchdrehen!
| www.cafga.de